Sonntag, 25. November 2007

PRIMA KLIMA 1

Der folgende link . . .

http://www.urquellwasser.eu/news/wasserbelebung/kalkschutz/wasser-das-blaue-gold-franz-alt-brunnenwasser-nilwasser-treibhauseffekt-wassermangel-versalzung-der-erde/


. . . führt zu einem Aufsatz von Dr. Franz Alt mit dem Titel: WASSER - DAS BLAUE GOLD.


Natürlich ist dort hauptsächlich Gescheites zusammengetragen zum Hauptthema Wasser.

Energetisch und klimatisch steckt in der Thematik aber auch was drin. Angekoppelt an die

Alt-Aufsatz-Aussage: "Die deutsche Industrie verbraucht jährlich 16 Milliarden Tonnen

Wasser" wird folgende Ergänzung (von mir) interessant:


a) bei 700 mm durchschnittlicher Niederschlagshöhe fallen auf die Bundesrepublik

(rd.350.000qkm) jährlich 245 Milliarden Tonnen Regen, also rund 15 mal so viel, wie die deutsche Industrie verbraucht.

b) die dabei 'freiwerdende Kondensationswärme' beträgt etwa das 40-fache dessen, was in

'ganz D' an Primärenergie 'verbraucht' wird (~485 Mio t SKE - Steinkohleeinheiten).

c) die Alt-Idee für ein "weltweites Wirtschaftswasserwunder" verdient nicht nur

promotion, sondern schafft Arbeitsplätze und Kaufkraft sogar in Gegenden, wo heute

noch gar keine Menschen wohnen können - etwa 20 % der festen Erdoberfläche sind

Wüsten. Tendenz wachsend.

d) In Ski-Gebieten wird heute per mobiler 'Schnee-Kanone' die Saison verlängert.

e) dasselbe Prinzip in stationärem Groß-Massstab - nicht für Schnee, sondern für Regen -

an den Küsten des RotenMeeres oder rund um Australien usw. schafft u.a. Anbaufläche

für www.LESA-Maschinen.de.

f) für Klima werden sowieso auf einmal überall "Nägel mit Köpfen" gemacht und noch

mehr gefordert.

g) Trockene Luft per 'Prinzip Schneekanone' zu befeuchten, ist zwar nicht ganz umsonst,

aber der Transport der dann feuchteren Luft erfolgt zum Nulltarif.

h) das bringt den wirtschaftlichen Vorteil gegenüber konventionellen künstlichen

Bewässerungen per pipeline.

i) neben der wasserwirtschaftlichen Seite spielt die klimatisch-energetische Seite die wichtigere Rolle.

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